Pressemitteilung

Online-Petition der DKG: „Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Gefahr“

Die hohe Inflation und gestiegene Energiekosten bringen Krankenhäuser bundesweit in finanzielle Bedrängnis. Die Inflation trifft vor allem viele psychiatrische Krankenhäuser in einer ohnehin, pandemiebedingten, angespannten wirtschaftlichen Lage. Daher unterstützt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser (BAG) die Forderungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach einem schnellen und unbürokratischen Inflationsausgleich für Kliniken.

 

Um auf die finanzielle Notlage der Kliniken aufmerksam zu machen, hat die DKG die Kampagne „Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Gefahr“ ins Leben gerufen.

 Gefordert werden darin neben einem kurzfristigen Inflationsausgleich auch langfristige Maßnahmen zur finanziellen Absicherung der Krankenhäuser. Bundesländer sollen ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach ausreichender Finanzierung der Klinik-Investitionen endlich nachkommen, Bürokratie soll abgebaut werden. Denn hohe Personalvorgaben verschärfen die Personalnot und das verbliebene Personal wird mit Bürokratie überlastet, sodass es erschwert wird, Personal dort einzusetzen, wo es gebraucht wird: In der Patientenversorgung.

Und auch Sie können etwas tun!

Um den Forderungen an die Politik Nachdruck zu verleihen, hat die DKG zu ihrer Kampagne „Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Gefahr“ eine Online-Petition gestartet mit der dringenden Bitte um Unterstützung: Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Gefahr – Online-Petition (openpetition.de)

Die Pressemitteilung der BAG können Sie hier lesen:

Pressemitteilung der BAG
20.09.2022 | Pressemitteilung