Dr. Sabine Hoffmann

Berufliche Vita

  • 1975 – 1978: Ausbildung zur Krankenschwester am Städtischen Krankenhaus Emden
  • 1979 – 1997: Intensivstation/Reanimation im Benjamin-Franklin-Krankenhaus / FU Berlin
  • 1992 – 1996: Diplom-Studium Psychologie FU Berlin
  • 1996 – 2000: Weiterbildung Approbierte Psychologische Psychotherapeutin Institut für Verhaltenstherapie Berlin GmbH (IVB)
  • 1996 – 1998: Tätigkeit als Diplom-Psychologin Psychiatrische Klinik Eschenallee FU Berlin
  • 1996 – 2000: Dozentin für Psychologie und Psychiatrie an fünf Berliner Krankenpflegeschulen
  • seit 2000: Leitende Psychologin in den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, Abt. Psychiatrie und Psychotherapie I & II und Neurologie. Implementierung der Verhaltenstherapie. Ausbildung von 13 PiAs / Jahr als Praktische Tätigkeit
  • 2001: Weiterbildung EMDR, Institut für Traumatherapie Berlin
  • seit 2001: Dozentin IVB, Zentrum für Psychotherapie an der Humboldt-Universität (ZPHU) in der Ausbildung zu Psychologischen Psychotherapeuten und Fachärzten (Schwerpunkte Psychosen, Gruppentherapie, stationäre Psychotherapie in der praktischen Tätigkeit von PiAs)
  • 2001 – 2009: Berufspolitisches Engagement als Vertreterin der Delegiertenversammlung in der Psychotherapeutenkammer Berlin
  • 2003 – 2005: Supervisorenausbildung Institut für Therapieforschung (IFT) München / Frankfurt
  • seit 2005: Supervisorin am IVB, ZPHU, CIP München Facharztausbildung und Psychologische Psychotherapeuten
  • seit 2005: Staatsprüferin IVB, ZPHU, Salusklinik Lindow, Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP), Psychologische Hochschule Berlin (PHB)
  • 2011: Promotion, Effekte kognitiv-verhaltenstherapeutischer Gruppentherapien am TWW bei der stationär-psychiatrischen Behandlung unipolarer Depressionen (bei Prof. Thomas Fydrich, Humboldt-Universität)
  • Seit 2015: Weiterbildungen Institut für Schematherapie und AWP, Liste Berliner Schematherapeuten
  • 2019: Erwerb Fachkunde Gruppentherapie (IVB), seitdem Supervisorin Gruppentherapie (IVB, ZPHU)
  • 2018 – 2019: Weiterbildung Notfallpsychologin Traumaambulanz Berlin
  • 2020 – 2021: Weiterbildung Klinische Organisationspsychologin DPTV mit Fokus auf betriebliche Psychotherapie Prävention von Stressfolgen und psychischen Störungen

„Die Erstellung und Implementierung stationärer Psychotherapiekonzepte, die stationäre Psychotherapie, die Ausbildung von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeut*innen und die Prävention psychischer Erkrankungen stellen meine beruflichen Schwerpunkte dar“.

Publikationen

  • Dr. B. Roß & Dr. Sabine Hoffmann (2015): Kombinationsbehandlung: erfolgreich bei Depressionen. Über die stationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Depressionsbehandlung in den Abteilungen Psychiatrie und Psychotherapie I&II in den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk. In: Tagesspiegel Gesund, Nr. 6, Themenheft Die Psyche
  • Dr. Dipl.-Psych. Sabine Hoffmann (2015): Behandlung von unipolaren Depressionen in der Akutpsychiatrie. In: Tina Wessels (Hrsg.) Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik – Anforderungen zur Umsetzung einer leitlinienorientierten psychotherapeutischen Versorgung
  • Köhler, Stephan; Unger, Theresa; Hoffmann, Sabine et al. (2015): The relationship of health-related quality of life and treatment outcome during inpatient treatment of depression. Qual Life Res. 2015;24(3):641-9.
  • Köhler, Stephan; Unger, Theresa; Hoffmann, Sabine et al. (2015): Patient satisfaction with inpatient psychiatric treatment and its relation to treatment outcome in unipolar depression and schizophrenia. Int J Psychiat Clin. 2015;19(2):119-23.
  • Köhler, Stephan; Unger, Theresa; Hoffmann, Sabine et al. (2015): Dysfunctional cognitions of depressive inpatients and their relationship with treatment outcome. Compr Psychiat. 2015;58:50-6.
  • Unger, Theresa; Hoffmann, Sabine; Köhler, Stephan et al. (2013): Personality disorders and outcome of inpatient treatment for depression: a 1-year prospective follow-up study. J Pers Disord. 2013;27(5):636-51.
  • Köhler, Stephan; Hoffmann, Sabine; Unger, Theresa et al. (2013): Effectiveness of cognitive-behavioural therapy plus pharmacotherapy in inpatient treatment of depressive disorders. Clin Psychol Psychot. 2013;20(2):97-106.
  • Köhler, S; Unger, T; Hoffmann, S et al. (2013): Comparing augmentation with non-antidepressants over sticking to antidepressants after treatment failure in depression: a naturalistic study. Pharmacopsychiatry. 2013;46(2):69-76.
  • Köhler, Stephan; Unger, Theresa; Hoffmann, Sabine et al. (2013): Acute and long-term treatment outcome in depressed inpatients with vs. without anxious features: results of a one-year follow-up study. J Affect Disorders. 2013;150(3):1055-61.
  • Köhler, Stephan; Hoffmann, Sabine; Unger, Theresa et al. (2012): Adherence to guidelines and effectiveness of inpatient treatment for unipolar depression. Int J Psychiat Clin. 2012;16(2):103-12.
  • Sabine Hoffmann (2004): Stationäre Verhaltenstherapie in der Psychiatrie. In: Themenschwerpunkt: Psychotherapie in Institutionen. Rundbrief der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Land Berlin I/2004

Netzwerk / Mitgliedschaften und weitere Tätigkeiten

Seit über 20 Jahren ist sie für die praktische Ausbildung von Psychologiestudent*innen und 13 PiAs zuständig, die von Ausbildungsinstituten der VT, TP und Systemische Therapie gesandt werden. Als Dozentin bietet sie seit 2001 dafür vorbereitende Seminare an (IVB, ZPHU).

Seit 2005 ist sie Staatsprüferin am IVB, ZPHU, Salusklinik Lindow, Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) und an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB).

In zwei Legislaturperioden ist Sabine Hoffmann acht Jahre berufspolitisch als Vertreterin in der Delegiertenversammlung der Psychotherapeutenkammer Berlin aktiv. Ihre Promotion erlangt sie 2011 bei Prof. Thomas Fydrich, Humboldt-Universität, mit einer Untersuchung der Effekte kognitiv-verhaltenstherapeutischer Gruppentherapien am TWW bei der stationär-psychiatrischen Behandlung unipolarer Depressionen. Durch mehrere Weiterbildungen als Supervisorin und Lehrtherapeutin, mit schematherapeutischen, trauma-, notfall- und psychosespezifischen Qualifizierungen, mit der Gruppenfachkunde und zuletzt mit der Weiterbildung zur Klinischen Organisationspsychologin bei der DPTV gibt es ein mittlerweile breit gefächertes Portfolio, das sowohl den Patient*innen der Psychiatrischen Abteilungen in den Kliniken im Theodor Wenzel Werk, als auch dem psychotherapeutischen Nachwuchs von Nutzen ist.

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