Aktuelle Meldungen


Beethoven und Brahms im TWW

Zum Konzert am Donnerstag, 08. Oktober 2020 um 17 Uhr, laden wir Sie herzlich in den Festsaal der Kliniken im TWW ein.

Bitte melden Sie sich vorher an:
unternehmenskommunikation@tww-berlin.de
Tel. (030) 81 09 - 10 05

Freier Eintritt

Symposium „Recovery-orientierte, trialogische und partizipative Psychiatrie“

Initiiert von Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie

Datum: Mittwoch, 07. Oktober 2020,
Uhrzeit: 16.00 bis 19.00 Uhr
Ort: Kongresshotel Potsdam

Vorträge:

Ina Jarchov-Jàdi: „Die multiprofessionelle Implementierung des Weddinger Modells – so kann es gehen“
Matthias Jäger: „Informeller Zwang und therapeutische Beziehung – kann das gut gehen?“
Thomas Bock: „EigenSinn und Psychose – innere und äußere Bedrohung“
Antje Wilfer: „Wie umgehen mit den Stimmen in akuten Krisen“

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an anna.oster@tww-berlin.de oder per Fax an (030) 81 09 - 13 02.

CME- Punkte sind bei der Ärztekammer Berlin beantragt.
Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei.


TWW besetzt Chefärztin-Position mit einer Oberärztin aus der Charité

Seit dem 04.05.2020 ist die Initiatorin des Weddinger Modells, Frau Dr. med. Lieselotte Mahler, neue Chefärztin der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie I in den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk (TWW).

Berlin, 12.05.2020
Die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie I in den Kliniken im TWW hat seit dem 04. Mai 2020 eine neue Chefärztin. Frau Dr. Lieselotte Mahler übernimmt diese Position für den in den Ruhestand eingetretenen Prof. Dr. Arthur Mackert, dem das TWW für sein über 20-jähriges Engagement in der Fachabteilung dankt.
Mit Frau Dr. Mahler hat das Unternehmen diese Stelle mit einer mehr als würdigen Nachfolgerin besetzt. In der Fachwelt genießt sie international hohes Ansehen, hat eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen veröffentlicht und wird weltweit als Referentin zu Vorträgen geladen.

Große Bekanntheit hat Frau Dr. Mahler unter anderem als Initiatorin des inzwischen hochgeachteten Weddinger Modells erworben – ein Psychiatriekonzept, das auch in der Akut-Psychiatrie durch umfassende Haltungs- und Strukturveränderungen eine Individualisierung von Krankheits- und Genesungsprozessen ermöglicht. In allen Phasen der Erkrankung stellt es den psychotherapeutischen Fokus und die Lebenswelten der Patient/innen konsequent in den Vordergrund. Das Modell wird im Rahmen der Implementierung der S3-Leitlinien ausdrücklich zur Vermeidung von Gewalt und Zwangsmaßnahmen empfohlen.

Das wegweisende und ganzheitlich ansetzende Modell wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; eine Vielzahl von psychiatrischen Kliniken in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich setzen das Erfolgsmodell mittlerweile in der Praxis um. Zweifelsohne wird auch die Psychiatrie im TWW mit Frau Dr. Mahler neue Wege beschreiten und neue Maßstäbe in der Behandlung psychiatrischer Patient/innen – zu deren Wohl – setzen.
„Ich stehe für eine moderne und offene Psychiatrie, die den Menschen in allen Phasen der Erkrankung flexibel, von stationär bis ambulant, begleitet. Dabei gewährleisten multiprofessionelle Teams die Behandlungskontinuität. Für mich sind offene Begegnungen sowie das gemeinsame Reflektieren mit den Patient/innen und ihren Bezugspersonen entscheidend für den therapeutischen Prozess. Die jahrelange enge Zusammenarbeit mit Genesungsbegleiter/innen, also Menschen mit eigener Krisen- oder Psychiatrieerfahrung, die im Weddinger Modell Teil der Behandlerteams sind, haben mich dabei deutlich geprägt.“, so Frau Dr. Mahler.

Zudem widmet sich Frau Dr. Mahler schwerpunktmäßig weiteren zeitgemäßen Themen wie Sozialpsychiatrie, Psychiatrie-Ethik sowie sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentitäten. Eine wichtige Stimme ist sie zudem in ihrem Engagement für ein Verbot der Konversionstherapie und deren umstrittener Behandlungsmethoden.

Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und ausgebildete tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapeutin war vor ihrer Tätigkeit im TWW als Oberärztin an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus tätig. Damit hat das TWW eine weitere Chefarztstelle mit einer Oberärztin aus der Charité besetzt; erst im Juli vergangenen Jahres nahm PD Dr. med. Florian Ostendorf, ehemals Oberarzt der Charité, seine Tätigkeit als neurologischer Chefarzt auf.

Neben ihrem klinischen Engagement ist sie u.a. Vorstandsmitglied der ESSPSY (European Society of Social Psychiatry), Mitbegründerin und Vorsitzende des DGPPN-Referates „Sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentitäten in Psychiatrie und Psychotherapie sowie Initiatorin und Leiterin des „Praxisforum Akutpsychiatrie"

Nicht nur die Belegschaft des TWW, auch Frau Dr. Mahler freut sich auf ihre neuen Aufgaben und Möglichkeiten in den Kliniken im TWW: „Das TWW ist für mich die ideale Klinik, um als Chefärztin zu starten. Die Klinik bietet hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter/innen und ein breitaufgestelltes psychiatrisch-psychotherapeutisches Angebot. Zudem ist das TWW mit seinen drei eigenständigen Abteilungen der Psychiatrie, der Psychosomatik und der Neurologie, die konstruktiv und eng miteinander verzahnt sind, einzigartig in der Kliniklandschaft und verfügt so über optimale Möglichkeiten für eine umfassende Patientenversorgung. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit“.


Einschränkung der Patientenbesuche

Sehr geehrte Patient/innen, sehr geehrte Besucher/innen,

aufgrund der derzeitigen erhöhten Infektionsgefahr u.a. durch die Coronavirus-Pandemie sind wir zum Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeitenden gezwungen, Patientenbesuche zu untersagen und nur im Notfall und nach ärztlicher Absprache zu erlauben. Dies gilt ab Freitag, 13.03.2020, 18.00 Uhr.

Dringend benötigte Kleidung, Kosmetikartikel oder sonstiges können Sie gern an der Pforte für Ihren Angehörigen hinterlegen.
 
Wir sind uns bewusst, dass Besuche wichtig für den Heilungsprozess Ihres Angehörigen sind. Dennoch sind jetzt besondere Schutzmaßnahmen erforderlich; jeder einzelne ist gefragt, die Kette der Ansteckungen zu unterbrechen.
Das Coronavirus ist wie das Grippevirus hochansteckend. Sie können auch ohne Symptome als Träger fungieren und zur Verbreitung beitragen. Dies kann für Vorerkrankte, alte und abwehrgeschwächte Menschen lebensbedrohlich sein.

Wir danken Ihnen sehr für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

Mit den besten Grüßen
die Klinikleitung

Die Pflegosophie geht in die zweite Runde

Der immer stärker werdende Fachkräftemangel in der Pflege hat dazu geführt, dass sich der Arbeitgebermarkt längst zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat. Bei der Gewinnung von Fachkräften gilt es für Unternehmen mehr denn je, neue Wege zu gehen, um auf sich aufmerksam zu machen und sich von Mitbewerbern abzuheben.

Mit diesem Ziel hat das Theodor-Wenzel-Werk (TWW) im vergangenen Jahr die Pflegosophie-Kampagne entwickelt und sehr erfolgreich um Pflegekräfte geworben. Die Kampagnenfilme mit Mitarbeitenden aus den eigenen Reihen fanden sowohl in der Öffentlichkeit als auch intern großen Zuspruch, zeitweise gab es keine offenen Stellenangebote in der Klinik, die damals im Mittelpunkt der Kampagne stand.

Nun geht die Kampagne mit drei weiteren Filmen in die zweite Runde. Diesmal steht vor allem das Thema Altenpflege im Fokus und auch dafür konnten wieder drei Pflegekräfte aus den eigenen Reihen gewonnen werden.

Entstanden sind drei authentische, sehr individuelle, charmante und auch humorvolle Filme. Der eigene Arbeitsplatz sollte bewusst nicht erster Drehort sein und so berichten die drei Pflegenden aus dem Szenecafé M in Schöneberg, aus dem Künstlerbedarfsladen MODULOR und aus einem Rooming Set bei IKEA – Orte, die die Protagonistinnen selbst gewählt haben. Zu sehen sind die Filme auf pflegosophie.de und Youtube.

Eine Anzeigenkampagne auf Facebook, Großflächenplakate an ausgewählten Standorten in und um Berlin sowie Deckenflächenplakate in einigen S-Bahn-Linien ergänzen die Kampagne.


Ansprechpartnerin

Claudia NoackLeiterin Unternehmenskommunikation Tel. (030) 8109 - 1005unternehmenskommunikation@tww-berlin.de

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Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Quantzstr. 4a

14129 Berlin

info@tww-berlin.de

Coronavirus - Aktuelle Informationen

Gemäß unserem Versorgungsauftrag nehmen wir in unseren Einrichtungen auch in dieser herausfordernden Situation Patient/innen und Bewohner/innen auf. Sollten Sie unter einem Atemwegsinfekt leiden, setzen Sie sich bitte mit dem zuständigen Personal in Verbindung.

Für Besuche gelten derzeit folgende gelockerte Regelungen:

In den Pflegeeinrichtungen sind Besuche ausschließlich nach Anmeldung beim Personal möglich.

Patient/innen der Klinik dürfen eine/n Besucher/in pro Tag für eine Stunde empfangen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht, ebenso die Einhaltung des Mindestabstands und aller Hygienevorschriften.
Generell ausgenommen von dieser Lockerung sind Besucher/innen mit Erkältungssymptomen. 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

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